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aks Lexikon: Akzidenzdruck

Posted by admin on Freitag Okt 8, 2010 Under aks Lexikon

print01Eine Akzidenz (Plural Akzidenzen oder Akzidentien von lat. accidens, das Zufällige, das Veränderliche, das Hinzukommende) ist eine Druck- oder Satzarbeit von in der Regel geringem Umfang.

Akzidenzdrucksachen sind Gelegenheitsdrucksachen, wie beispielsweise Prospekte, Broschüren, Flugblätter, Visitenkarten, Speisekarten, Eintrittskarten, Fahrpläne, Briefe, Einladungen sowie amtliche und nichtamtliche Formulare. Ein weiteres Merkmal ist das Erscheinen außerhalb eines Verlags. Die im Umgangsdeutsch Werbebeilagen genannten, häufig in Zeitschriften und Zeitungen zu findenden Drucksachen nennt man in der Fachsprache auch Akzidenzbeilagen.

Akzidenzdrucksachen waren zunächst neben periodisch wiederkehrenden Aufträgen eine zusätzliche Erwerbsquelle für Verlags- und Zeitungsdruckereien. Mit dem wachsenden Volumen an Geschäftsdrucksachen, der technischen Entwicklung und Spezialisierung trennte sich der Akzidenzdruck vom klassischen Kerngeschäft des Buchdrucks. Akzidenzen wurden zur Zeit des Bleisatzes hauptsächlich von Akzidenzschriftsetzern mit Akzidenzschriften gestaltet und in der Akzidenzdruckerei hergestellt. Heute werden Akzidenzen überwiegend im Offsetdruck produziert. Die Gestaltung und Herstellung der Akzidenzen übernehmen wir natürlich gerne für Sie, von dem Entwurf bis hin zur Abwicklung mit der Druckerei, alles aus einer Hand.

Quelle: Wikipedia

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aks Lexikon: Proof

Posted by admin on Donnerstag Jul 8, 2010 Under aks Lexikon

drucksachenIn der Praxis versteht man unter einem Proof meist eine Darstellung auf einem zumindest papierartigen Trägermaterial. Im weiteren Sinn des Wortes können aber auch immaterielle Simulationsverfahren gemeint sein (z. B. Softproof, d. h. die Darstellung am Computerbildschirm).

Mit einem Proof möchte man zu einem möglichst frühen Zeitpunkt innerhalb der Produktionskette simulieren, wie das spätere Druckergebnis aussieht. Hintergrund ist, dass bei den klassischen Druckverfahren wie Offsetdruck, Tiefdruck oder Flexodruck Fehler desto kostenintensiver werden, je später man sie entdeckt. Wenn ein Druckvorlagenhersteller einen Satzfehler bereits am Bildschirm erkennt, kostet es ihn wenige Sekunden und ein paar Tastendrucke, um ihn zu korrigieren. Wird der Fehler dagegen erst entdeckt, wenn der fertig gravierte Tiefdruckzylinder in der Maschine hängt, muss der Auftrag aus der Maschine genommen, korrigiert und später erneut in die Maschine genommen werden. Hierdurch entstehen erhebliche Kosten sowie Probleme in der Produktionsplanung.

Quelle: Wikipedia

Während zum Erkennen einfacher Satzfehler sicherlich noch kein Proof erforderlich ist – schließlich sind sie bereits am Bildschirm oder nach Ausgabe auf einfachen Bürodruckern klar zu beurteilen – gibt es ein Feld, in dem es ganz besonders auf die speziellen Qualitäten von Proofsystemen ankommt: die Farbigkeit.

Grundsätzlich ist es beim Erstellen einer Druckvorlage – was heute in aller Regel am Rechner geschieht – nicht ohne weiteres möglich, das spätere Aussehen des Druckergebnisses exakt vorherzusagen. Bereits die Farben des Bildschirms haben – aufgrund der Tatsache, dass es sich hierbei um einen Selbstleuchter unter Verwendung additiver Farbmischung handelt – ein anderes Aussehen als die des späteren Drucks. Dieser prinzipielle Unterschied kann auch durch Kalibrationstechniken oder Farbmanagement nicht vollständig ausgeglichen werden.

Auch die ĂĽblichen Farbdrucksysteme fĂĽr den BĂĽrobereich sind nicht geeignet, farbverbindliche Drucksimulationen zu erzeugen. Obwohl sie im Prinzip oft mit der gleichen Farbmischtechnik arbeiten wie die klassischen Druckverfahren (subtraktive Farbmischung mit dem CMYK-Farbmodell mit den Primärfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz), unterscheiden sich z. B. die Farborte der Primärfarben, das Rasterverfahren zur Halbtonsimulation, die Tonwertveränderung zwischen Datenbestand und Druckergebnis und vieles mehr. NatĂĽrlich ist es möglich, mit solchen Druckern eine Ausgabe zu erzielen, die “in etwa” aussieht wie der spätere Druck.

Für professionelle Anwendungen allerdings ist dies völlig unzureichend. Hier kommt es darauf an, vor dem Druck eine genaue Aussage über die spätere Farbigkeit treffen zu können. Auf Basis eines farbverbindlichen Proofs können dann Änderungen der Vorlage besprochen werden, und wenn der Proof zur Zufriedenheit ausfällt, kann er als Contract Proof verwendet werden, also die rechtsverbindliche Vorlage für einen Druckauftrag darstellen. Auf dieser Grundlage können später z. B. auch Reklamationen vorgenommen werden, wenn das Ergebnis des Auflagendrucks zu stark vom Proof abweicht (Delta E Farbabstand).

Gerade hieran wird deutlich, dass ein Proof den Fluss der Farbinformation von Datei oder Film bis hin zum Druck sehr genau vorwegnehmen muss, und das unter Umständen für mehrere Maschinen und mehrere Druckverfahren. Aus dieser Anforderung entwickelte sich die eigenständige Disziplin des Farbmanagement.

Proofverfahren können danach unterschieden werden, ob sie analog oder digital arbeiten.

Quelle Wikipedia

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aks Lexikon: Wallpaper

Posted by admin on Dienstag Jun 8, 2010 Under aks Lexikon

wallpaper_black_hg
Als Wallpaper bezeichnet man ein Hintergrundbild fĂĽr das Betriebssystem bzw. den Monitor. Wallpaper bedeutet auf Deutsch “Tapete”. Wallpaper werden sowohl auf dem PC/Mac als auch auf mobilen Geräten genutzt.

Es gibt Wallpaper in den verschiedensten Auflösungen. Meist nutzen die User die Wallpaper zur Auflockerung oder Strukturierung Ihres Computerbildschirms. Mittlerweile hat sich eine richtige Kunstform rund um Wallpaper entwickelt, es gibt Wettbewerbe zur Wallpaper-Erstellung und auch die Werbung hat die Wallpaper entdeckt und kann so die Marke nahe am Kunden positionieren. Wir möchten Ihnen auch einige Wallpaper zu Verfügung stellen. Hier können Sie  Wallpaper der aks Service GmbH herunter laden.

Sie können die Wallpaper mit: Rechte Maustaste – Ziel speichern unter herunter laden.

aks Wallpaper in 800 x 600 Pixel


aks Wallpaper in 1280 x 1024 Pixel


aks Wallpaper in 1680 x 1050 Pixel

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aks Lexikon: Vektorgrafik

Posted by admin on Samstag Mai 8, 2010 Under aks Lexikon

Eine Vektorgrafik ist eine Computergrafik, die aus grafischen Primitiven wie Linien, Kreisen, Polygonen oder allgemeinen Kurven (Splines) zusammengesetzt ist. Meist sind mit Vektorgrafiken Darstellungen gemeint, deren Primitiven sich zweidimensional in der Ebene beschreiben lassen. Eine Bildbeschreibung, die sich auf dreidimensionale Primitiven stĂĽtzt, wird eher 3D-Modell oder Szene genannt.

VECTOR_GRAFIK

Um beispielsweise das Bild eines Kreises zu speichern, benötigt eine Vektorgrafik mindestens zwei Werte: die Lage des Kreismittelpunkts und den Kreisdurchmesser. Neben der Form und Position der Primitiven werden eventuell auch die Farbe, Strichstärke, diverse Füllmuster und weitere, das Aussehen bestimmende Daten, angegeben.

Lesen Sie mehr: Quelle Wikipedia

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aks Lexikon: Pixel Grafik

Posted by admin on Donnerstag Apr 8, 2010 Under aks Lexikon

pixelEin Pixel ist das kleinste darstellbare Element auf einem digitalen Ausgabegerät. Diese Pixel sind im Pixelformat in einem festen Raster angeordnet. Die einzelnen Pixel können sich durch Farbe oder Helligkeit unterscheiden. Die Dimensionen wie Breite und Höhe geben die Anzahl der nebeneinander angeordneten Pixel an. Somit werden Pixel in der Elektronischen Bildverarbeitung auch als Maßeinheit genutzt. Raster oder Pixelgrafiken werden meist zur Darstellung von komplexen Bilder eingesetzt wie z.B. Fotos.

Gängige Dateiformate für Pixelgrafiken sind JPG, TIF, BMP, GIF.

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aks Lexikon: QR Code

Posted by admin on Montag Mrz 8, 2010 Under aks Lexikon

Man sieht ihr mittlerweile immer mehr. Gerade in Print und Online Medien wird der QR Code immer öfter verwendet. Doch was ist überhaupt ein QR Code?
Das ist dieses merkwürdige, quadratische schwarz weiße Gebilde was man von Zeit zu zeit in Anzeigen, bei Außenwerbung oder bei Online Medien sieht, auch die Kunstwelt hat das Medium schon entdeckt.

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Der QR Code kommt ursprĂĽnglich aus Japan, QR steht fĂĽr “Quick Response”, die Ăśbersetzung (quick response = schnelle Antwort) sagt uns schon den Nutzen des QR Codes und zwar schnell auf Informationen zu reagieren.
In den QR Codes sind kurze Informationen enthalten, in der Regel in Textform. Über die Kamera im Mobiltelefon kann der QR Code mit einer speziellen Software, die auf dem Telefon installiert sein muss gelesen, dargestellt und aufgerufen werden. Eine kostenlose App zum lesen von QR Codes für das iPhone ist z.B der QR Code Reader
Der Vorteil der QR Codes ist, dass umständliches Eintippen von URLs, Telefonnummern oder anderen enthaltenen Informationen entfällt der User bekommt die Information nach dem Schnappschuss direkt angezeigt oder wird direkt zur jeweiligen URL weiter geleitet.
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Bildquelle (Wikipedia)
Der QR Code wurde von der japanischen Firma “Denso Wave” im Jahr 1994 entwickelt und diente zur Markierung von Baugruppen und Komponenten in der Logistik der Automobilproduktion. Denso Wave besitzt ein Patent auf die Technik, gestattet jedoch jedem, diese Technik – auch fĂĽr kommerzielle Zwecke – kostenfrei einzusetzen. Selbst die japanische Regierung nutzt mittlerweile QR-Codes. Man findet sie zum Beispiel auf den Visa der japanischen Einwanderungsbehörde.
Der QR Code Der QR-Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weißen Punkten, die die codierten Daten binär darstellen. Eine spezielle Markierung in drei der vier Ecken des Quadrats gibt die Orientierung vor. Die Daten im QR-Code sind redundant vorhanden. Selbst wenn bis zu 30% des Codes zerstört sind, kann er dennoch entschlüsselt werden. Manche Benutzer personalisieren QR-Codes durch Verfremden mit einem Grafikprogramm, indem sie den QR-Code mit einem zusätzlichen Bild, häufig dem eigenen Gesicht, überlagern. Kommerziell werden solche mit Bildern versehenen QR-Codes als Design-QR vertrieben.

In Japan ist der QR-Code etabliert und wird seit vielen Jahren als Kommunikationsform genutzt und startet nun seine Karriere im Rest der Welt.

Link zu einem QR Code Generator: http://goqr.me/

Link zur Firma: Denso Global

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aks Lexikon: Mashup

Posted by admin on Montag Feb 8, 2010 Under aks Lexikon

Mashup (von engl.: „to mash“ für vermischen) bezeichnet die Erstellung neuer Medieninhalte durch die nahtlose (Re-)Kombination bereits bestehender Inhalte. Der Begriff stammt aus der Welt der Musik und bedeutet dort im Englischen so viel wie Remix (vgl. Bastard Pop). In den deutschen Sprachraum wurde der Begriff rund um das Schlagwort Web 2.0 importiert, da Mashups als ein wesentliches Beispiel für das Neue an Web 2.0 angeführt werden: Inhalte des Webs, wie Text, Daten, Bilder, Töne oder Videos, werden z. B. collagenartig neu kombiniert. Dabei nutzen die Mashups die offenen Programmierschnittstellen (APIs), die andere Webanwendungen zur Verfügung stellen.

So können z. B. Anbieter von Webseiten über die API von Google Maps Landkarten und Satellitenfotos auf der eigenen Webseite einbinden und zusätzlich mit individuellen Markierungen versehen. Auch die API von Flickr wird oft genutzt, um Fotos in neue Anwendungen einzubinden.

Während Mashups zunächst als Spielzeug abgestempelt wurden, machen sich in der Zwischenzeit auch einige kommerzielle Anbieter, z. B. Immobilienanbieter, die oben genannten Möglichkeiten zu Nutze, aber auch im sonstigen geschäftlichen Umfeld stellen sie im Rahmen von situativen Anwendungen eine Option dar. Dies ist speziell für den sogenannten Long Tail of Business interessant.

Eine besonders groĂźe Anzahl an Mashups verknĂĽpft dabei geografische Daten, beispielsweise von Google Maps oder von Bing Maps, mit anderen Inhalten wie Fotos oder Kleinanzeigen. Es werden auch in Internetseiten eingebettete Videos, wie etwa von YouTube genutzt.

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Das Artprojekt Stweet mixt Ansichten aus Google Street View mit Live-Kommentaren aus Twitter.

Quelle: http://de.wikipedia.org

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aks Lexikon: Silversurfer

Posted by admin on Freitag Jan 8, 2010 Under aks Lexikon

Silversurfer ist eine Bezeichnung für ältere Internet-Nutzer ab einem Lebensalter von ca. 50 Jahren, jener Altersgruppe, die im Marketing-Jargon als Best Ager bezeichnet wird. Der Name ist eine Anspielung auf die vermeintlich silbergrauen Haare älterer Nutzer.

Silversurfer wurden Ende der 1990er-Jahre als neue Zielgruppe des Internet-Marketings wahrgenommen, die über eine hohe Kaufkraft verfügt. 2007 gab es Untersuchungen, nach denen erstmals mehr Über-60-Jährige als Unter-20-Jährige das Internet nutzen. In Deutschland gibt es knapp sieben Millionen Silver-Surfer. Dabei entfallen 4,2 Millionen auf die 50- bis 59-Jährigen, 2,5 Millionen auf die 60- bis 69-Jährigen und nur 0,4 Millionen auf die über 70-Jährigen.[1]

Interessen und Einstellungen der Silversurfer zu bestimmten Ausprägungen des Internets unterscheiden sich zum Teil von denen der jüngeren Generationen.

Neben den klassischen Funktionen, wie dem E-Mail-Austausch, liegen die Interessen vieler Silversurfer vermehrt in Bereichen wie Gesundheit, Lebensführung und Reisen. Silversurfer sind überproportional beteiligt an den Umsätzen im Online-Shopping, was an den langjährigen Erfahrungen beim Versandhandel liegt. Beim Bezahlen bevorzugen die meisten die klassische Methode per Rechnung[2], da der Kauf per Kreditkarte als zu unsicher empfunden wird. Vertrauen im Internet haben die Best Ager vor allem zu bekannten Händlern, die so genannten Multi-Channel Händler, die zum Beispiel auch im stationären Handel vertreten sind.

Aber auch Web 2.0-Anwendungen erfreuen sich unter den Silversurfern einer wachsenden Beliebtheit – im Vergleich zu anderen Altersgruppen allerdings auf niedrigem Niveau.[3] Dennoch entdecken immer mehr Senioren z. B. das Publizieren im Netz.[4]

Quelle: http://de.wikipedia.org

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